….die hängen jetzt bei mir im Auto.
Sonntag, 24. Januar 2010
Samstag, 23. Januar 2010
Besuch
Diese Dame habe wir im Moment zu Besuch.
Remmy schläft
Mia sucht ein bequemes Plätzchen
Viele Leute die Remmy in Aktion erleben fragen immer wieder ob sie auch mal schläft…jaaaaaaaaaaaaaaaaa hin und wieder *grins* wenn sie nicht schläft findet sie immer etwas was sie anstellen kann. Balou und Mia stehen oft Kopfschüttelnd daneben *lach*.
Kniestrümpfe
Ich habe mich mal an Kniestrümpfe gewagt, bin sehr gespannt ob sie rutschen werden hihi. Habe jetzt den ersten fertig und mache mich direkt an den zweiten. Anleitung habe ich von hier.
Wieder mal ein paar Socken
Ich habe schon im letzten Jahr die Socken angefangen *grins* und jetzt habe ich sie fertig gestellt – sie sind für Ronja in die Reitstiefel.
Sonntag, 10. Januar 2010
Bei uns hat es wieder geschneit
Mia die im Schnee kaum zu sehen ist.
Remmy die für ihr Leben gern rennt und springt.
Rieke und ihr Unique.
Montag, 21. Dezember 2009
Eine schöne Weihnachtsgeschichte
Weihnachtsnostalgie
Beim Aufräumen des Dachbodens, ein paar Wochen vor Weihnachten, entdeckte ein Familienvater, ganz verstaubt in einer Ecke liegend, einen uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer, mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze.
Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche" erkennen. Das muß der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke: Wie würde Großmutter sich freuen, wenn sie am Heiligen Abend vor dem Baum sitzt und dieser sich auf einmal - wie in uralter Zeit - zu drehen beginnt und dazu „O du fröhliche" spielt. Nicht nur Großmutter, nein, die ganze Familie würde staunen. Würde das eine Überraschung sein.
Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinem Bastelraum zu verschwinden, wo erst einmal alles auseinander genommen wurde.
Gut gereinigt, eine neue Feder, dann mußte der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er.
Des Abends zog er sich jetzt öfter geheimnisvoll in seinem Hobbyraum zurück. Er verriegelte die Tür und die Familie hörte ihn werkeln. Auf Fragen der Familie sagte er immer nur: „Weihnachtsüberraschung..."
Zwei Wochen vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte. Jetzt aber gleich los und einen vernünftigen Christbaum besorgt, bevor andere die schönsten wegschnappten, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte er haben.
Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater kurze Zeit später in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen. Ganz stolz war er auf sich. Wenn doch nur schon Heiligabend wäre; er konnte es kaum abwarten.
Dann war es endlich soweit.
„Den Baum schmücke ich allein", tönte Vater, " dann habt Ihr Zeit für das, was noch alles gemacht werden muß."
So aufgeregt war Vater schon lange nicht mehr. Echte Wachskerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. ‚Die werden Augen machen’, sagte er sich bei jeder Kugel, die er in den Baum hing.
Heiliger Abend: Vater schleppte für die Großmutter den Ohrensessel herbei, sie sollte den besten Platz haben. Feierlich wurde Großmutter geholt und zum Ehrenplatz geleitet. Vater hatte die Stühle im Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von der Großmutter; die Kinder Andreas, 7 Jahre alt, und Monika, 9 Jahre alt, nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an. Als alle Kerzen brannten nahm Vater sich noch schnell die Wunderkerzen vor.
„Und jetzt kommt die große Überraschung“, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein. Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „Oh du fröhliche“. War das eine Freude. Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände, Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: " Wenn Großvater das noch erleben könnte“ und „daß ich das noch einmal erleben darf." Mutter war stumm vor Staunen. Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riß.
Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen, der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los; es hörte sich an, als wolle „O du fröhliche" sich selbst überholen.
Mutter rief mit sich überschlagender Stimme: “ Vater, so tu doch etwas.“
Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, daß die Flammen hinter den Kerzen standen. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Zwischendurch hörte man sie sagen: „Wenn das Großvater noch erlebt hätte.“
Als erstes löste sich der Stern von Bethlehem und sauste wie ein Komet quer durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen, fiel dann auf Felix den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund war so erschrocken, daß er wie von einer Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche sauste, wo man von ihm nur noch ein Auge und die Nase um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelshaar hatten sich erhoben und schwebten wie beim Kettenkarussell waagerecht am Weihnachtsbaum.
Vater gab das Kommando: „Alles in Deckung!"
Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlich gewonnenen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenbaumschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und knallten beim Aufschlagen auseinander. Die Kinder hatten hinter Großmutters Stuhl Schutz gefunden, Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein „Alles umsonst, die viele Arbeit umsonst!“ Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, voller Engelshaar und Lametta. Ihr kam eine Geschichte Großvaters in den Sinn, wo dieser 1914 - 1918 in den Ardennen im feindlichen Artilleriefeuer gelegen hatte, genauso mußte es gewesen sein.
Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf zerschellte, registrierte sie betend „Kirschwasser“ und murmelte: „Wenn Großvater das noch erlebt hätte...“
Zu allem jaulte die Musik im Schlupfakkord „ O du fröhliche", bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab. Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Büffet, die letzten Nadeln von sich gebend.
Totenstille !!!
Großmutter, aussehend wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer.
In der Türe stehend, sagte sie: „Wie gut, daß Großvater das nicht erlebt hat" und schlug die Tür hinter sich zu.
Mutter völlig aufgelöst zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung gelungen.“ Andreas meinte: „Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“
„Hör zu, mein Sohn, es gibt Dinge im Leben, die sind einmalig, da gibt es keine Wiederholung und dazu gehört ein rasender Weihnachtsbaum."
Und die Moral von der Geschicht ?
Mit Weihnachtsbäumen spielt man nicht.
Steht etwas fest, dann steht es sicher.
Drum glaubt mir, es ist wirklich wahr,
das, was sich dreht, birgt oft Gefahr!
Sonntag, 20. Dezember 2009
Mini-Me
Sie sind richtig klein und es war etwas fummelig zu stricken hat aber super Spaß gemacht. Die Anleitung gibt es bei Ravelry.
Spaceman Nicolino Mütze
Ich habe für Corinne Test gestrickt…allerdings dauerte es etwas bis ich fertig war, einmal bekam Remmy mein Strickzeug ins Maul, nächstes mal zu wenig gestrickt…..na ja aber ich habe sie fertig bekommen. Das Muster hat Corinne super entwickelt, Hut ab, es hat viel Spaß gemacht sie zu stricken.
Es stand leider kein Baby zur Verfügung so musste eine Puppe von Corinne als Modell her halten. Corinne und ihre Projekte findet man auch bei Ravelry.
Samstag, 19. Dezember 2009
Alle Jahre wieder zu Weihnachten.....
Montag, 14. Dezember 2009
Felix bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren Einzelstrecken im Eisschnelllauf in Chemnitz
1500m - 3. Platz
5000m - 5. Platz
3000m - 3. Platz

Auf der Freiluftbahn mit Schnee.
Rijhnen auch auf Eis vorne dabeiwest. FRANKFURT. Mit zwei dritten Plätzen ist Felix Rijhnen von der deutschen Eisschnelllauf-Meisterschaft der Junioren in Chemnitz heimgekehrt. Der Darmstädter, der im Sommer noch als Speedskater auf Asphalt Erfolge feierte, trumpfte auf dem glatten Geläuf über 1500 und 3000 Meter auf.
F.A.Z. vom 14.12.2009
Dienstag, 8. Dezember 2009
Ich bin nicht untätig...
Ronja wünschte sich so einen dicken langen Schal
und ein paar Handschuhe.
Rieke wünschte sich auch einen dicken langen Schal.
Samstag, 5. Dezember 2009
Zum stricken im Loop 5
Mittwoch, 4. November 2009
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Meine Handschuhe
Samstag, 26. September 2009
Der Hammer - Felix gewinnt Bronzemedaille bei der WM
<Felix rechts außen



Das ist die erste Medaille für einen deutschen Herren bei einer WM seit 1994!!!!!!!
Hier gibt es mehr darüber.
In einem anderen Lauf war Felix in einen Massensturz verwickelt, er ist der Läufer der langestreckt auf dem Boden liegt.
Heute im Darmstädter Echo hier zu lesen.
Mit Eigenbeteiligung in die Weltspitze
Speedskating: Kleines deutsches Team mit großen Erfolgen bei WM in China – Finanzsorgen trüben gute Perspektiven
Im Land des Lächelns hatten die deutschen Speedskater jede Menge Grund zum Strahlen. Mit sechs Medaillen kehrten sie von den Weltmeisterschaften in China zurück, drei davon glänzten golden (wir berichteten). Eine beeindruckende Bilanz für eine Mannschaft, die nur aus sieben Athleten bestand. Vier davon kamen aus Südhessen. Darunter waren wiederum zwei, die gleich im ersten Jahr in der Aktivenklasse in die Weltspitze vordrangen.
Felix Rijhnen holte als erster deutscher männlicher Speedskater seit 1994 eine WM-Medaille. Mit Bronze im Marathon krönte er eine WM, in der die deutsche Mannschaft erst nach ein paar Tagen in Schwung kam.
Dass zu Beginn die Bahnrennen eher enttäuschend verliefen, lag an der gewöhnungsbedürftigen Piste, aber wohl auch an der extrem kurzen Zeit zur Akklimatisierung. Einen Tag vor den Wettbewerben war das deutsche Team im schwülheißen China angekommen. Ein Umstand, der vor allem dem fehlenden Geld in der Verbandskasse geschuldet ist. Wer in Haining die deutschen Farben in der nichtolympischen Sportart vertreten wollte, musste ohnehin 700 Euro Eigenbeteiligung leisten.
„Ich habe gewusst, dass ich gut trainiert hatte. Deswegen habe ich mich nicht entmutigen lassen“, sagte Rijhnen, der bei den Straßenwettbewerben immer besser in Fahrt kam und beim Marathon schließlich seine Sternstunde erlebte. 500 Meter vor dem Ziel setzte er alles auf eine Karte, sprintete aus dem Verfolgerfeld los auf der Jagd nach zwei Ausreißern. Plötzlich war er neben dem US-Amerikaner Joey Mantia, der das Rennen mit seinem siebten WM-Titel beenden sollte. „Ich wusste: Wenn ich bei dem dran bin, dann bin ich schnell. Der Rest war Blackout, ich bin nur noch gesprintet“. An einem der Ausreißer schob Rijhnen seinen Schuh noch vorbei – Bronze, Ankunft in der Weltspitze.
So wie Mareike Thum, die vornehmlich mit dem Ziel nach Haining gereist war, Sabine Berg als erfahrenste deutsche Läuferin zu unterstützen. Was der Berlinerin auch half, um Weltmeisterin im Ausscheidungsrennen und im Marathon zu werden. „Aber mein Trainer war der festen Meinung: Wenn die das schafft, dann musst du das auch können“, sagt die letztjährige Junioren-Weltmeisterin. Mit den taktischen Tipps von Bundestrainer Arnaud Gicquel und der revanchierenden Hilfe von Sabine Berg fuhr die 18 Jahre alte Darmstädterin zu Bronze im 10 000-m-Punkterennen. Und gemeinsam mit Jana Gegner (Gera) holten beide noch Staffel-Gold.
„Es ist bei den Damen superschön zu sehen, wie sich eine für die andere völlig aufgeopfert“, freut sich Roland Klöß über die Wirkung einer Philosophie, auf der auch die Arbeit im „Destination Team“ fußt. Der vor fünf Jahren formierte Leistungskader der ERSG Darmstadt ist mit den WM-Medaillen viel schneller am formulierten Ziel als in den kühnsten Vorstellungen erhofft. Was freilich auch der Extraklasse und der Einstellung zum Sport von Läufern wie Thum und Rijhnen zu verdanken ist. Doch der Leistungsgedanke hat auch Sogwirkung, wie am Wochenende der erstmalige Gewinn des „Goldenen Inliners“ als erfolgreichster deutscher Verein belegt.
Zum starken Nachwuchs gehört auch Madeleine Graupner, die bei der WM einmal mehr ihre Klasse als Teamläuferin zeigte. In den Staffeln gingen die Juniorinnen zwar leer aus, mit Gold bei der EM in Belgien zeigten sie aber schon internationales Format.
„Da die Läuferinnen alle noch sehr jung sind, werden wir langfristig im Damenbereich eine Riesenmannschaft haben“, freut sich Marion Kießling von Blau-Gelb Groß-Gerau, deren Schützling Laethisia Schimek als Europameisterin ihren Anteil an den guten Perspektiven hat. Dass die Erfolge dieser Saison an den finanziellen Bedingungen für die Speedskater etwas verbessern werden, bezweifelt die frühere Bundestrainerin: „Wir sind angewiesen auf Fördergelder, und da wird es eher noch weniger. Ich glaube, dass die Eigenbeteiligung eher noch größer wird.“ Roland Klöß befürchtet, dass „es immer schwieriger wird, mit nicht professionellem Dasein zu bestehen“. Die in China dominierenden Nationen wie Südkorea (15 WM-Titel) und Kolumbien (9) legen ein immer höheres Niveau vor, auch in Sachen Training und Organisation.
Co-Bundestrainer Tobias Heinze ist überzeugt, dass die überraschenden Erfolge in China auch Ergebnis verbesserter Trainingskonzepte und -strukturen der letzten drei Jahre sind. „Wir müssen nun sehen, dass wir noch mehr Unterstützung bekommen, auch von wissenschaftlicher Seite. Hier ist der Verband gefordert, Anträge an entsprechende Stellen zu schicken“, erhofft sich der Groß-Gerauer schon einen entsprechenden Schub durch die starke WM.
Auf der Bundestrainertagung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Hamburg, die Heinze in dieser Woche besuchte, war der Sport auf Rollen immerhin öfter Thema: „Es ist schon lustig zu hören, wie verbreitet Speedskating als Ausgleichssportart ist.“ Von der WM-Bilanz seiner nichtolympischen Sportart sprach allerdings kaum jemand.
udo döring
1.10.2009
Empfang am Flughafen
Remmy war auch mit dabei :o))
Deutschland liegt auf dem WM Medaillenspiegel auf Platz 5 und das mit nur 7 Läufern ( 4 Aktiv, 3 Junioren), mal so zum Vergleich Italien ist mit 27 Sportlern angereist und liegt im Medaillenspiegel hinter Deutschland *super*.
Donnerstag, 24. September 2009
Felix in China bei der WM
Gold und Stürze bei WM in ChinaSpeedskating: Titelgewinn mit Darmstädter Hilfe unter extremen Bedingungen in Haining
Bevor der große Regen kam, gab es für die deutsche Speedskating-Mannschaft die große Überraschung: Sabine Berg sicherte sich bei der Weltmeisterschaft in Haining/China im 20 000-m-Ausscheidungsrennen auf der Straße die Goldmedaille. Die Nationalläuferin aus Gera bescherte Bundestrainer Arnaud Gicquel das beste Geburtstagsgeschenk und setzte im Endspurt optimal die Vorarbeit von Mareike Thum um. Die 18 Jahre alte Darmstädterin hatte viel Führungsarbeit geleistet und war selbst noch auf den 15. Rang gelaufen. Ein respektables Ergebnis für den ersten Start der letztjährigen Junioren-Weltmeisterin in der Aktivenklasse.
Vereinskollege Felix Rijhnen von der ERSG Darmstadt belegte anschließend einen ebenfalls starken zwölften Platz im Ausscheidungsrennen. „Ich habe mich schon deutlich näher an meiner Normalform gefühlt. Es war zwar ein Riesen-Gekloppe und ich habe einiges auf meine sowieso schon lädierten Stellen bekommen. Aber ein zwölfter Platz ist o.k., besonders wenn man sieht wer noch so alles hinter mir war“, resümierte Rijhnen zufrieden.
Der Neunzehnjährige ist gezeichnet von reichlich Blessuren, die er sich bei einem Massensturz während der Titelkämpfe auf der Bahn zugezogen hat. Wie alle anderen deutschen Läufer kämpft er zudem mit den extremen Wetterbedingungen mit großer Hitze und bis zu 97 Prozent Luftfeuchtigkeit. „Von den Beinen her ging es eigentlich noch, allerdings hatten wir echte Probleme mit der Luft, was sicher auch an der späten Anreise liegt“, klagte Mareike Thum, die bei den Bahnrennen die Plätze 13 (Punkte-Ausscheidung) und 18 (Ausscheidung) belegte und über 1000 m durch einen Sturz ausschied. Die Rennen auf der Bahn verliefen medaillenlos, wobei vor allem das Ausscheiden der Damen- und Juniorinnen-Staffeln enttäuschend war.
In den Einzelrennen behauptete sich mit Madeleine Graupner eine weitere ERSG-Läuferin im Weltklassefeld. Die Michelstädterin erreichte mit Platz 13 über 500 m ihre beste Platzierung. Hier wurde Laethisia Schimek Elfte. Die Groß-Gerauerin sorgte als Achte im 200-Einzelsprint auf der Straße für das bisher beste deutsche Ergebnis der Juniorinnen. Über 500 m erreichte sie als Vorlauf-Zweite das Halbfinale, auch dank der Unterstützung von Madeleine Graupner, die im gleichen Vorlauf Dritte wurde.
Ein Großteil der für Mittwoch vorgesehenen Rennen musste wie schon am Dienstag wegen heftiger Regenfälle verschoben werden. Nun wartet am letzten Tag der Straßenwettkämpfe ein Mammutprogramm auf die Läufer. Die WM endet am Samstag mit dem Marathon.
udo24.9.2009
Heute gabe es noch Bronze für Mareike Thum, jubel.
Felix lief einen super 9. Platz im 10.000m Punkte Rennen!!!!
Riekes 14. Geburtstag
Donnerstag, 17. September 2009
Habe meine Marlene fertig
Montag, 14. September 2009
Meine Feigenbäumchen
Montag, 7. September 2009
Flug zum Nordpol und Marlene
Muster kann man hier kaufen.
Donnerstag, 3. September 2009
Resümee unserer letzten Woche mit Remmy
Beeindruckend war ihr Ankommen hier bei uns Zuhause, neugierig schaute sie sich jedes Zimmer an, im Schlafzimmer hüpfte sie wie selbstverständlich als erstes ins Bett und danach durch alle Hundekörbchen, da stand auch schon eines für sie bereit aber sie landete wie selbstverständlich dann wieder bei uns im Bett, legte sich hin und fühlte sich einfach nur wohl. Wenn Remmy irgendwo liegt, liebt sie es gekuschelt zu werden. Dann brummt sie wohlig vor sich hin.
Mit Geduld lernt Remmy schnell. Sie hat die letzte Woche unheimlich viel kennen gelernt, ganz alltägliche Dinge, wie Treppen laufen oder einfach unseren Tagesablauf, unter anderem auch, dass Hund sich in der Küche nicht selbst bedient *grins*.
Remmy legte sich vor die Treppe hin und da blieb sie dann auch, also ab auf den Arm. So haben wir Stufe für Stufe geübt, natürlich mit Belohnung und Mia war voll begeistert dabei, ich kann nicht sagen wie oft wir die Treppen hoch und runter sind….*grins* aber als Kay Nachhause kam, konnten wir ihm das Ergebnis präsentieren und sie wird von Tag zu Tag sicherer. Man merkt an vielen Kleinigkeiten, dass sie es sicher nicht immer einfach hatte und schon einiges erlebt hat, wenn es eng wird weicht sie dem Menschen aus, wenn sie merk das man etwas von ihr möchte, geht sie eher zurück und wartet ab, wenn man sie von oben herab streicheln möchte, weicht sie der Hand aus. Also es gibt unheimlich viele Kleinigkeiten an denen man merkt, Remmy hat eine Vergangenheit – wir arbeiten an all diesen Kleinigkeiten wie an den Großen.
Remmy läuft schon ganz ordentlich an der Leine zuckt nicht mehr wenn die Leine auf Spannung ist oder ruckt und an der Schleppleine von Yvonne geht sie ab wie eine Rakete. Auf zurufen kommt sie und freut sich über eine Belohnung, "sitz" klappt schon ganz toll, am "platz" üben sind wir noch. Wege die ihr schon bekannt sind läuft sie selbstbewusst, unbekannte Wege etwas unsicher aber mit Balou und Mia an der Seite geht das auch.
Wir haben angefangen auch allein mit ihr zu gehen, das findet sie zwar nicht so toll aber das geht auch. Autofahren, na ja noch ist es nicht ihre Lieblingsbeschäftigung. Aber man kann sie auch allein im Auto lassen, nachdem sie erst einmal das Auto und die Sachen die vor dem Fenster so abgehen untersucht hat lebt sich entspannt hin und schläft.
An der Stubenreinheit arbeiten wir, grundsätzlich klappt das auch, bis auf die mal wo es nicht klappt *grins*, wenn sie draußen spielt bleibt für so unwichtige Sachen einfach keine Zeit *hihi*. das fällt ihr dann erst Zuhause wieder ein :o)).
Wir sind uns alle einig Remmy ist einfach nur lieb, ein toller Hund und für eine Woche hat sie schon so viel gelernt – das ist einfach nur toll.
Kennen gelernt hat sie die Tage auch REGEN, so was gibt es auf Zypern wohl nicht. Iiiiiiihhhhhhhh und Schwanz einziehen, man was tut ihr mir hier an. Da musst sie aber dann durch und nach dem zweiten mal kannte sie es schon und dann konnte man auch mal probieren naß zu spielen.....aber ihr liebstes wird das wohl nicht.
Ihr müsstet mal miterleben wie sie sich freut wenn sie morgens wach wird, so fängt ein Tag toll an. Leider kann man nicht alles aufnehmen und euch zeigen was sie so macht, kann oder probiert aber manche Sachen kann man ja auf ihrem Blog sehen.
Remmy ist eine Ergänzung für unsere Familie und wir freuen uns auf jeden Tag mit ihr und an allem was sie lernt.
So sagen wir danke, all denen die bei Remmy Rettung beteiligt waren. Wie Lana, die Remmy aus der Tötungsstation gerettet hat. Yvonne, die Remmy bei sich aufgenommen hat und an uns vermittelt hat. Frau Neumann, die sich so für die Zypernhunde einsetzt. Herr Schöller, der Remmy nach Deutschland geflogen hat und sicher gibt es noch viel mehr Menschen die beteiligt waren, von denen wir garnichts wissen, vielen vielen dank.
Anette, Kay und Kinder
Donnerstag, 27. August 2009
Wollte ich mal sagen
Mittwoch, 26. August 2009
Remmy
Diese Socken habe ich schon eine Weile fertig, aber bin noch nicht dazu kommen sie hier einzustellen.....:o)))))))
Das Muster ist das Hedera by Cookie A., from Knitty.com. Tolles Muster.
Montag, 24. August 2009
Remmy hat ein neues Zuhause.....
Hier ein paar Eindrücke als wir bei Yvonne und Familie waren
ob ich das auch noch lerne
hmmm lecker Jogurt
mit Mia entspannen
ohhhhh da ist ein Frettchen
sooooooooo viele Spielsachen
im Garten
Dienstag, 18. August 2009
Blattmusterranken-Umschlag-Sneaker
Das Muster hat Silvia entworfen.
Mittwoch, 12. August 2009
2 rechts 2 links ein bisschen schräg
Sonntag, 9. August 2009
Ronja und Rieke in den Reiterferien
Die Bilder sind bei der Prüfung für den Reiterpass und den Basispass entstanden
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Mittwoch, 5. August 2009
Dienstag, 4. August 2009
Sonntag, 2. August 2009
Samstag, 1. August 2009
Grab Bag - Knotentasche
Meine EM Socken - Calendula Zopfsocken
Freitag, 31. Juli 2009
Jubel ..........
Mittwoch, 29. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Neues
die Hunde finden die neue Mitbewohnerin auch sehr interessant
Dieses Paar Restesocken ist auch fertig geworden
Mittwoch, 22. Juli 2009
Samstag, 18. Juli 2009
The Ninepatch Dishrag
Freitag, 17. Juli 2009
Pulsations Socken
Donnerstag, 16. Juli 2009
Treffen am Titisee
Das sind wir, Kay befindet sich hinter der Kamera *grins*.
Dann ging es auf zum Titisee, Nathalie und Familie voran wir hinterher, jeder mit Navi *lach lach* irgendwann sagte unser Navi einen anderen Weg an, jo so standen wir am Treffpunkt und warteten. Es war soooooooooooo lustig..........

Da fuhren wir noch zusammen, bis sich unsere Navis nicht mehr einig waren.....
Das war der Treffpunkt, das Hotel von Nathalie und Familie.

Dort warteten wir hihi und warteten....dann SMS Kontakt
Hilfe, wir kommen :-D :-D :-D
dann
Gedult bitte :-D :-D :-D vielleicht bezieht ihr unser Zimmer schon mal :-D
dann kamen sie *freu freu*.
beim Bummel am Titisee, Nathalie mit ihren Jungs

Beim Essen *grins*
"ohne Worte"
Also rund um ein schöner Tag, wir hatten viel Spaß.
Montag, 13. Juli 2009
Log Cabin Dishcloth
Finde die Art zu stricken klasse, hat viel Spaß gemacht und nun habe ich einen tollen Spüllappen *freu*.
Anleitung gibt es hier.
Sonntag, 12. Juli 2009
Freitag, 10. Juli 2009
Montag, 6. Juli 2009
Heute
Dann hatte ich noch Lust einen Spüllappen zu stricken.
Das ist mein Feigenbäumchen und die ersten Feigen fangen an zu sprießen *freu*.
Samstag, 4. Juli 2009
Unsere 2. Fahrt in die Schweiz
Nathalie
Wir sind selten so gastfreundlich aufgenommen worden, einfach toll. Es wird sicher nicht unser letzter Kontakt bleiben...grins.
Kay mit den Hunden
Bild mit Selbstauslöser *grins*
In dieser Pizzeria sind wir in Chiavenna gelandet, das Essen war so lecker hmmmmm.
einen Salat
der Nachtisch. Und das alles mit Null Italienischkenntnissen...grins.
Kay im Schnee
Mittwoch, 1. Juli 2009
Baby Surprise Jacke
Montag, 29. Juni 2009
Deutsche Meisterschaft
Felix beim schnellsten Marathon im Engadin

Leider ist unser T4 Bus auf dem Weg zum Marathon einem Steinschlag zum Opfer gefallen, aus den Bergen kam ein Felsbrocken auf die Straße gerollt an den Hinterreifen des vor uns fahrenden Autos dann wurde er direkt unter unser Auto geschleudert, dort hat er unsere Ölwann zerrissen. Na ja, so weit so gut, es war 2 Uhr morgens. Also ADAC, bis wir alles soweit geregelt hatten, Felix dann nun endlich auch im Hotel war um wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, war es dann 5.30 Uhr. Morgens waren wir alle wieder fit *hust hust* Felix startet, lief ein tolles Rennen und wir fuhren gutgelaunt mit einem Leihwagen nach Hause, um nächste Woche wieder in die Schweiz zu fahren und unser Auto wieder zu holen. Trotz allem hatten wir ein schönes Wochenende.
Die Sieger
Mantia Joey USA
Baena Cecilia COL
www.skate-TV.de
hier gibt es immer tolle Videos zu den Rennen zu sehen
Felix
Sonntag, 28. Juni 2009
Sonntag, 21. Juni 2009
Mein Baktus
Sonntag, 14. Juni 2009
Felix beim Wold Inline Cup in Dijon 14.06.09
Heute war in Dijon Frankreich die Weltspitze am Start. Felix startete dort mit seinem Team und wurde hinter zwei Weltmeistern sensationell Dritter
Wikipedia sagt:
World-Inline-Cup
Der World-Inline-Cup ist die höchste Inline-Speedskating-Wettkampfserie der Welt. Sie ist offizieller Weltcup des Inline-Skating-Weltverbandes, der Fédération Internationale de Roller Sports – FIRS.
Diesen Kuchen gabe es bei uns gleich zwei mal am Wochenende
Man backt zwei solcher Böden und füllt sie dann nach belieben.
Und wen das Rezept interessiert, das gibt es hier. Ich habe nur einen Becher Sahne genommen und war auch gut.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Noch mal Mainau Socken
Samstag, 6. Juni 2009
Füßlige
Mittwoch, 3. Juni 2009
Montag, 1. Juni 2009
Felix beim Wettkampf in Pamplona





Mehr Bilder gibt es auf der Seite www.mundopatin.com




Sonntag, 31. Mai 2009
Mainau Socken
Samstag, 30. Mai 2009
Eine Mütze voll Leben
Mittwoch, 27. Mai 2009
Füßlinge
Dienstag, 26. Mai 2009
Montag, 25. Mai 2009
Daria Bracelet Armbändchen
Diese Art von Arband gefällt mir sehr gut, nachdem mir Corinne erklärt hat wie es geht habe ich es heute getestet und finde es super, leider habe ich an Garn noch nichts wirklich schönes gefunden.
Dienstag, 19. Mai 2009
Wir nennen sie Quarkinis
Grasshopper Twists
Sonntag, 17. Mai 2009
Familienzuwachs
Queenis Mutter Luise
Freitag, 15. Mai 2009
Zwischendurch
Dienstag, 12. Mai 2009
Montag, 11. Mai 2009
German Blade Challenge Kassel
Mehr vom Bericht hier
Sonntag, 10. Mai 2009
Montag, 4. Mai 2009
Cauchy fertig
Sonntag, 3. Mai 2009
Jura Maschine Error 6
Diese kleinen Kalkteilchen saßem im Kerramikventil und verursachten den Streik...zum Glück nach ein bisschen schrauben einem verbrannten Finger, am heißen Wasserdampf, läuft die Jura nun wieder ganz klasse...freu freu.
Das Innenleben unserer Jura Z5.
Mittwoch, 29. April 2009
Alle wieder weg
Montag, 27. April 2009
Donnerstag, 23. April 2009
Noch einer *grins* und noch einer
Scrubbys
Sonntag, 19. April 2009
Gum Gum Restesocken
Ich habe wieder mal ein paar Restesocken genadelt, nach der Gum Gum Anleitung. Allerdings sieht man bei mir die Farbwechsel, also nicht so mein Ding. Also weiter suchen nach der optimalen Resteverwertung.






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